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Literatur im Kontext auf CD-ROM und zum Download:
Vorsokratiker, Stoa und pyrrhonische Skepsis (Griech./Dt.),
Platon (Griech./Dt.), Aristoteles (Griech./Dt.), Plotin (Griech./Dt.),
Guamán Poma (Quechua (Faks.)/Dt.), Blaise Pascal (Frz., Lat./Dt.), Baruch de Spinoza (Lat., Niederl./Dt.),
G.W. Leibniz (Frz., Lat.), Immanuel Kant I-III, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller,
J. G. Fichte I-II, F.W.J. von Schelling I-II, G.W.F. Hegel, K. W. F. Solger,
Arthur Schopenhauer, Auguste Comte (Frz./Dt.), Ludwig Feuerbach, Wilhelm Dilthey,
Philipp Mainländer, Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud,
Max Weber, Ernst Troeltsch, Edmund Husserl, Max Scheler, Walter Benjamin,
Hugo Dingler, Josef Pieper und Carl Friedrich von Weizsäcker.

Außerdem: Ernst Cassirer und die Enzyklopädie Philosophie

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Herzlich willkommen! 
Auf dieser und den folgenden Webseiten finden Sie aktuelle Informationen über unser CD-ROM-Angebot und das Retrievalsystem ViewLit sowie einen titelweise verlinkten Zugang zu unserem Bestell- und Shop-System, über das wir zudem - per DSL - einen minutenschnellen Download-Abruf der Titel zu preisermäßigten Konditionen anbieten können. 
 

Programmübersicht ...

 

Betr.: Neuerscheinungen und Hinweis zum Jubiläums-Update unserer Programm-Version ViewLit V. 7.2 (Windows 10 (Desktop), 8 (Pro), 7, XP- u. Vista-Release ... zum Download (neues Release April 2018))

 

Liebe Freunde unseres Hauses!


Ich freue mich, Ihnen
eine neue Werkausgabe, gleichermaßen Werk, Nachlaß und Briefwechsel umfassende Ausgabe vorstellen zu können.

 

K. W. F. Solger im Kontext - Gesammelte Schriften, Übersetzungen, Tagebücher und Briefwechsel auf CD-ROM (und als Download).
Karl Wilhelm Solger studierte ab 1798 in Halle Jura, Philosophie und klassische Philologie und knüpfte Verbindungen mit Friedrich von Hagen, Johann Daniel Sotzmann und Friedrich von Raumer. Danach ging er 1801 für ein Semester an die Universität Jena, wo er Friedrich Wilhelm Schellings Vorlesungen zur Darstellung meines Systems der Philosophie hörte und lernte dort auch Goethe und Schiller kennen. Im Jahre 1803 wurde Solger Referendar in der Kriegs- und Domänenkammer in Berlin und betrieb seine Selbststudien weiter. So nahm er 1804 an Fichtes Kollegium über die Wissenschaftslehre teil, wodurch seine philosophische Entwicklung nachhaltig beeinflusst wurde. 1807 verließ er den Staatsdienst. Solger promovierte 1808 in Jena mit seiner Übersetzung der sophokleischen Tragödien und lernte im Sommer desselben Jahres den Dichter Tieck kennen, mit dem er einen regen geistigen Gedankenaustausch begann. Einem Ruf an die Universität Frankfurt (Oder) folgte Solger. Er las dort viel beachtete philosophische Vorlesungen und 1810 erstmalig auch über Ästhetik. Seine Mitbürger schätzten ihn so sehr, dass die Stadtverordneten im Jahre 1810 den unbesoldeten Professor der Philosophie mit 1500 Thalern Gehalt zum Oberbürgermeister wählten. Jedoch lehnte er ab und blieb der Wissenschaft treu. Im Sommer 1811 wurde er als ordentlicher Professor der Philosophie und Mythologie an die neu gegründete Berliner Universität berufen. Ihr Rektor war er im Universitätsjahr 1814/15. Durch die Universität wurde ihm 1816 die Direction des Seminars für gelehrte Schulen übertragen. An der Universität wirkte er neben Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Daniel Schleiermacher und Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Seine Lehre umfasste neben weiten Feldern der klassischen Philologie auch die Philosophie mit Schwerpunkten in der Ästhetik, Metaphysik, Logik und Philosophie des Rechts. Am bekanntesten ist die posthume Ausgabe seiner Vorlesungen über Ästhetik durch seinen ehemaligen Studenten Karl Wilhelm Heyse. (Elke-Barbara Peschke: Rektoren und Präsidenten der Universität Unter den Linden. Schriftenreihe der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin  Bd 3.,  2015)
Diese Werkausgabe zu Karl Wilhelm Ferdinand Solger (1780-1819) präsentiert alle zu Lebzeiten separat erschienenen Titel wie den Erwin und die Philosophischen Gespräche nach den Erstausgaben sowie die bis heute maßgeblich gebliebenen Werkedition der von Ludwig Tieck und Friedrich von Raumer 1827 herausgegebenen Nachgelassenen Schriften. Außerdem sind die Vorlesungsnachschrift zur Ästhetik und zur Nachlaßausgabe zahlreiche verstreut erschienene Briefergänzungen und Solgers kommentierte Übersetzungen von Sophokles und Pindar samt den jeweils korrelierten altgriechischen Originaltexten mit aufgenommen. Umfangreiche bibliographische Nachweise und ein komplettes Namenregister mit an die 1000 mit Lebensdaten erfaßten Personen und ca. 5600 seitenverlinkten Einträgen runden dieses mehr als 4000 Buchseiten umfassende Angebot ab. Im Anhang finden sich neben der Rezension von Goethe zu den Nachgelassenen Schriften auch deren im Stil einer philosophischen Abhandlung gehaltenen Besprechung Hegels.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Karsten Worm

 

PS: Das 20jährige Bestehen unserer Firma haben wir zum Anlaß genommen, uns bei den vielen Kunden, die in ständig wechselndem Marktumfeld uns über die Jahre die Treue gehalten haben, mit einem neuen Feature gleichsam zu bedanken:
Die aktuelle Version ViewLit Professional 7 bietet nunmehr die Möglichkeit, bei der Lektüre wie in einem Buch aktiv eigene farbliche Textmarkierungen dauerhaft einzufügen, diese bei Bedarf mit Anmerkungen zu verknüpfen und innerhalb einer eigens eingerichteten Datenbank zu verwalten.

ViewLit Professional 7.x, nutzbar für alle ab 2000 erschienenen Kontext-Titel, liegt ab sofort auf unserer Downloadseite für ViewLit-Updates zum Herunterladen bereit (s.a. die Featurebeschreibung zu ViewLit V. 7.2).

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Unsere aktuellen Bestseller:

1. Kant im Kontext III

2. Aristoteles im Kontext 

3. Schelling im Kontext II

4. Dilthey im Kontext

5. Nietzsche im Kontext 

6. Hegels Werk im Kontext

 

 

 

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